Die Oxyvenierungstherapie nach Dr. Regelsberger ist eine leicht durchzuführende und nahezu nebenwirkungsfreie Methode, um eine Stärkung der körpereigenen Abwehrmechanismen herbeizuführen.
Jede Zelle benötigt Sauerstoff.
Mit der Oxyvenierung wird dem Körper Sauerstoff direkt über ein Blutgefäß im Arm (Vene) zur Verfügung gestellt. Die perlenden Sauerstoffbläschen bewirken eine Erweiterung der Gefäße. Zudem werden entzündungshemmende Stoffe gebildet und es kommt zu einer Ausschwemmung von überflüssigen Gewebswasser (Ödeme). Die Fähigkeit der Blutplättchen zu verkleben wird gehemmt und somit Erkrankungen wie z.B. Thrombosen, Herzinfarkt und Schlaganfall entgegengewirkt.
Desweiteren werden bestimmte weisse Blutkörperchen (Eosinephile) stark vermehrt gebildet. Diese dienen der körpereigenen Abwehr. Das Immunsystem wird gestärkt.
Diese positiven Veränderungen lassen sich in Blutanalysen, Blutdruckmessungen und Ultraschall-Doppler-Druckmessungen belegen. Auch Blutgaswerte und Messungen auf dem Laufband zeigen verbesserte Werte.
Misst man bei Augenerkrankungen, z.B. bei Makulardegeneration, die Visuswerte nach der Therapie, belegen auch diese eine positive Veränderung.
Wie lange dauert eine Behandlung ?
Es wird in der Regel 3-5 Mal in der Woche behandelt, bis zu 20 Behandlungen hintereinander. Es findet dadurch ein Training der Gefäße statt.
Welche Nebenwirkungen können auftreten?
Bei einigen patienten können beim tiefen Einatmen Hustenreiz und ein leichter Druck auf der Brust verspürt werde. Auch Müdigkeit ist eine möglich.
Was spricht gegen eine Behandlung?
-akute Erkrankungen und starke Infekte
-bestimmte Herzerkrankungen
-Rauchen
-NSAR (Diclophenac) oder Aspirin kann die Therapie unwirksam machen.
Wie läuft eine Behandlung ab?
Die intravenöse Sauerstofftherapie erfolgt stets im Liegen. Eine Vene im Arm wird punktiert und das Oxyvenierungsgerät mit einem Filter angeschlossen. Es erfolgt eine 10-bis 20 Minuten lange Behandlung. Nach der Insufflation des Sauerstoffs ist eine Ruhezeit von 20Minuten einzuhalten.
Die Oxyvenierung wurde in den 60iger Jahren von Dr. Regelsberger entwickelt. Seitdem wurde viel zu diesem Thema geforscht und die Geräte, die für die Behandlung nötig sind, weiterentwickelt.
Subjektive und allgemeine Wirkungen:
Regulation bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen
rasche Ödemausschwemmung
antientzündliche Wirkung
Verbesserung der Seh-,Hör- und Atemleistung
verbesserte Schlaflänge- und tiefe
deutliche Stimmungsaufhellung (antidepressive Wirkung)
Steigerung der Leistungskraft -und Verjüngungseffekt
Stärkung der Widerstandskraft gegenüber Infekten
Verbesserung der Visuswerte
Gute Erfolge sind bei
-Colitis ulcerosa/Morbus Chron
-Nieren- und Blasenentzündungen
-Asthma, Sinusitis, Bronchitis
-Neurodermitis und Psoriasis
-Adjuvant in der biolog. Krebstherapie
zu erzielen.
Bei allen Durchblutungsstörungen ist sie eine mögliche Therapie.
-venöse, arterielle, lymphogene Durchblutungsstörungen (Ulzera, Gangrän)
-cerebrale DBS( Demenz, postapoplektische Zustände, cerebrale Krampfleiden)
-coronare DBS ( Angina pectoris, Herzinsuffizienz, Herzinfarktnachbehandlung, Herzrythmusstörungen)
-periphere DBS (arterielle Hypertonie, Raynaud-syndrom, Claudicatio intermittens)
vasomotorische DBS ( Migräne)
Makulardegeneration /siehe klinische Studie Dr. Beeke Osnabrück)
Polyneuropathien,
nephrogene Hypertonie
Niereninsuffizienz, Potenzstörungen, Leberschäden, Erschöpfungszustände
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Madeleine Schlütsmeier
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